... Mal dahin, was andere trinken...
Um 8:00 Uhr startete ich mit dem Zug in Bensheim und traf Nico auf dem Weg zur Arbeit Die Tatsache das ich "mal" wieder in Urlaub fahre führte zu leichtem schmunzeln. Die weitere Zugreise verlief problemlos und so stieg ich um 11:05 am Düsseldorf Airport aus dem Zug.
4,5 Stunden später starteten wir bei Nieselregen unseren Schnäppchenflug. Ich verschlief die meiste Zeit und Sunny fieberte der Ankunft entgegen.
In Curaçao angekommen dauerte alles etwas länger - die Immigration, die Koffer und die Autoabholung. Herzlich Willkommen in der Karibik :)
Der Miniflitzer (9500 km, so gut wie neu und gestern noch unversehrt, aber dazu später mehr...) kostet für 5 Tage mehr wie ein Van in USA für eine Woche...
Da es mittlerweile stockenduster war, wurde die Fahrt in unser Appartment richtig spannend. Zur Rollenverteilung: Sunny fährt, ich navigiere nach Karte da das Navi Curaçao nicht kennt Aber wir haben's geschafft - um 22:00 Uhr Ortszeit bezogen wir unser Appartement, richteten uns etwas ein, liefen eine Runde um den Block und gönnten uns die ersten, mitgebrachten Nudeln.
Um 5:00 Uhr war unsere Nacht jedoch vorbei. Aber nicht wegen Jetleg sondern wegen karibischem Platzregen der nicht mal 5 Minuten andauerte. Da wir nicht mehr einschlafen konnten kochte Sunny den ersten Kaffee und aus der Not heraus Nudeln zum Frühstück.
Einkaufen gehen stand auf der heutigen Liste ganz oben...
Um 7:30 Uhr starteten wir unser Auto und reihten uns in die Schlange der Pendler für Willemstad ein. Das schaute sich Sunny genau 3 Minuten an - mit dem Spruch: "das ist ja hier wie auf der A4" und es gab die erste Planänderung des Tages. Sie drehte und wir fuhren die Ostseite der Insel an. Wir entdeckten einige schöne Fleckchen und wollten anschließend nur kurz mit den Füssen ins kristallklare, blaue Wasser, aber dann war er weg...
Der Autoschlüssel.
Planänderung zum 2.: Schnorcheln war eigentlich erst für mittags geplant... Aber ganz so ist es dann doch nicht, denn Sunny vergaß nur für 30 min. wo sie ihn gelassen hat. Unsere Suche verlief folgendermaßen: ich nahm das gesamt Auto auseinander (und hab alle Taschen mehrmals ausgeräumt) während Sunny mit Schnorchel und Taucherbrille den Meeresgrund nach unserem Mini-Kia Autoschlüssel absuchte (um das um 9:00 Uhr morgens). Wo der Schlüssel war siehe Bild:
(er steckte am Kofferraum und dieser war die ganze Zeit geöffnet :))
Welch Aktion am Morgen :)

*lach* Den Schock bei einem verlorenen Autoschlüssel kann ich gut verstehen und wie gut, dass ihr in am Kofferraum gefunden habt. ;-)
AntwortenLöschenBin schon gespannt wie es weiter geht und ich hoffe es folgen nicht viele andere 80cm hohe Bordsteine. ^_^
Liebe Grüße
Christina