Nach einer unruhigen Nacht für mich - aber einer ruhigen für Sunny - frühstückten wir gemütlich unter Palmen. So üppig wie in Bangkok fiel es allerdings nicht aus, es fehlte unser geliebts Sushi.
Diesen Tag wollten wir ganz ruhig angehen - keine Planerei - einfach Seele baumeln lassen. Und es hat funktioniert, der Plan ist aufgegangen. Es sind so wenige Leute auf der Insel das wir um 10:30 Uhr noch eine Liege am Schnorchelstrand in unserem Hotel bekamen (genau genommen sogar eine Liege im Schatten und eine in der Sonne :)).
Und das ganz ohne Handtuch-Reservierung :)
Von 10.30 - 15.oo Uhr ging es so:30 Min. schnorcheln, 30 Min. lesen, 30 Min. schnorcheln, 30 Min. lesen... achja, eine kleine Stärkung gönnten wir uns auch noch.Anschliessend gingen wir zum Siam Beach. 10 Minuten liefen wir an Seen mit Varanen und Wasserbüffeln vorbei (seit heute wissen wir dank Philip wie die netten Tierchen heissen :)).
Plötzlich lag er vor uns: Siam Beach - der zweite schöne Sandstrand dieser Insel - nur wesentlich ruhiger. Fast menschenleer. Allerdings war das Meer auch sehr leer - da hatte wohl jemand den Stöpsel gezogen. Wir mussten einige Meter laufen um Baden zu können.
Anschliessend gönnten wir uns in Fathers Restaurant ein leckeres Abendessen und dort trafen wir Philip.Der Heimweg dauerte etwas länger da es um 20:00 Uhr schon dunkel war aber unser Weg unbeleuchtet...
Praktisch wenn man eine Taschenlampe dabei hat, diese jedoch im Zimmer steht... :)
Der Abend endete wieder auf der Veranda unseres Bungalows. Wir genossen die Stille (welche ab und zu von herabfallenden Kokosnüssen unterbrochen wird) und den angenehmen Wind...

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